Julian (18) berät Schülerinnen und Schüler aus anderen Ländern

Julian

Name: Julian


Alter: 18

Wohnort: Stuttgart


Beruf: Schüler

Mein Vorbild: ich brauche kein konkretes Vorbild

Meine Hobbys: Schwimmen, Sport, Reisen, Sprachen

Meine Musik: Pop & Rock

Mein Lieblingsfilm: "Minority Report"

Mein Lieblingsbuch: "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" von Francois Lelord

Mein Lieblingsessen: alles, was gut ist

Da engagiere ich mich / Da mache ich mit:
Beim American Field Service (AFS). Der Verein organisiert Schüleraustauschprogramme in über 40 Ländern und die Jugendlichen, die für längere Zeit weggehen, müssen natürlich vor- und auch nachbereitet werden, genauso wie die Gastschüler in Deutschland während ihrer Zeit hier betreut werden müssen und Unterstützung brauchen

Mir ist dabei besonders wichtig...
Dass ich den Leuten mit meinen eigenen Erfahrungen dabei helfen kann, ihren Aufenthalt im Ausland möglichst angenehm zu gestalten. Natürlich ist das jedes Mal und bei jeder Person anders, aber die Jugendlichen müssen für sich selbst herausfinden, was ihnen wichtig ist, ich kann nur dabei helfen, sich das bewusst zu machen. Dabei ist auch wichtig, Verständnis für andere Kulturen, aber auch ganz einfach Verständnis für seine Mitmenschen zu entwickeln.

Das macht mir daran Spaß:
Ich finde es richtig cool, Erfahrungen mit Menschen aus der ganzen Welt zu teilen, vor allem, weil sich daraus auch Freundschaften entwickeln können und wer kann schon sagen, er/sie bekommt regelmäßig Postkarten aus Japan? Bei den Vorbereitungen trifft man immer wieder Jugendliche, die voller Erwartungen und positiver Energie sind, da macht es einfach Spaß, mit ihnen zu arbeiten, weil sie so besonders motiviert sind. Das ist etwas ganz besonderes beim AFS: weil eigentlich jeder ehrenamtlich arbeitet, haben die Leute alle Spaß, bei dem, was sie machen und sie machen es vor allem aus Überzeugung!

Das nervt mich manchmal:
Der Zeitaufwand, der manchmal mit der Schule schwer zu vereinigen ist, der Papierkram, wenn zum Beispiel Einladungen verschickt werden müssen.

Mein sozialer Einsatz bringt mir was, und zwar:
Ich lerne oft immer neue Sachen über mich selbst, aber ich lerne auch Teamwork und Hilfsbereitschaft. Durch die vielen Menschen, die man durch den AFS kennen lernt, lernt man so viel über die Kulturen in der Welt, Unterschiede und Gemeinsamkeiten, sowie über deren Geschichte. Ich habe gelernt, für meine Mitschüler mehr Verständnis zu haben und versuche, nie einseitig über sie zu urteilen. Ich würde sagen, ich habe eine weltoffenere, vielseitigere Anschauung der Dinge.

So bin ich darauf gekommen...
Ich war selbst ein Jahr mit dem AFS in den USA und wollte meine Erfahrungen an diejenigen weitergeben, denen sie auch helfen.

Anderen Jungs möchte ich sagen:
Anderen Jungs möchte ich sagen, dass auch die Arbeit zusammen mit anderen Menschen, für andere Menschen Spaß machen kann, gerade wenn sie ehrenamtlich ist!!!

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